Kitesurfen

Kitesurfen

Kitesurfing
Kitesurfen ist ein relativ neuer Sport, der die Aufregung von Wakeboarding mit der Ruhe des Surf – Sports verbindet und dies ohne Boot und hohe Wellen. Es gibt zwei Arten von Kitesurfen. Kiteboarding bezieht sich auf Fahrer, die an der Durchführung von Tricks interessiert sind, dies ist auch als Freestyle bekannt. Kitesurfen ist ähnlich wie Surfen, es wird dabei auf das Erlebnis der eigentlichen Fahrt geachtet, als auf das Durchführen von Tricks.

Die Geschichte des Kitesurfen

Kitesurfen hat an Popularität in den späten 80ziger und den frühen 90ziger Jahren gewonnen. Professionelle Athleten wie Laird Hamilton und Manu Bertin haben dazu beitragen das Kitesurfen in die Öffentlichkeit zu bringen. Anstatt von einem Boot gezogen zu werden, oder von der Kraft des Wassers angetrieben zu werden, werden Kitesurfer von der Kraft es Windes, der in den Kite strömt, angetrieben. Die Fahrer können je nach Kenntnisgrad den Kite mit Hilfe der Arme und Beine steuern, hierzu benötigt man ebenfalls eine gute Kenntnis, aus welcher Richtung der Wind bläst.

Aufgrund der einzigartigen Möglichkeit, den Wind effizient auszunutzen, ermöglicht dies den Fahrern über eine längere Zeit zu springen, gleiten und sogar zu fliegen. Dies ermöglicht eine umfangreiche Menge an Kunststücken sowie Tricks bei denen der Fahrer das Board verlässt. Zusätzlich zu den großen Luftmassen können Kitesurfer eine enorme Geschwindigkeit erreichen, dies beeindruckt selbst den erfahrensten Wakeboarder. Bei einigen Fahrern wurden Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h gemessen.

Beim Kitesurfen, liegt der Schwerpunkt auf dem reibungslosen geschickten Reiten und ist somit eine gute Möglichkeit für Anfänger in diesem Sport zu starten. Fortgeschrittene Fahrer, haben die Möglichkeit, zwischen einer Kunststück orientierten Fahrt als Kiter zu wählen, und einer eher technische Fahrt als Kitesurfer. Beide Optionen bringen viel Spaß und sind perfekte Wassersportarten.